
Venedig (I) im Oktober 2022

Venedig (I) im Oktober 2022

Venedig (I) im Oktober 2021

Venedig (I) im Oktober 2021

Venedig (I) im Oktober 2016

Murano (I) im Oktober 2017

Goslar (D) im Oktober 2013

Venedig (I) im Oktober 2016

Venedig (I) im Oktober 2017

Venedig (I) im Oktober 2016

Vrchlabí (CZ) im Oktober 2014

Drei Annen Hohne (D) im Oktober 2016

Lido di Venezia (I) im Oktober 2021

Malcontenta (I) im Oktober 2016

Venedig (I) im Oktober 2016

Wernigerode (D) im Oktober 2013

Venedig (I) im Oktober 2023

Lido di Venezia (I) im Oktober 2018
Die Adria

Catania (I) im Oktober 2024
Als hätte es kein Unwetter gegeben, friedlich schaut der Ätna über Catania

Goslar (D) im Oktober 2013

Špindlerův Mlýn (CZ) im Oktober 2014

Giudecca (I) im Oktober 2022

Venedig (I) im Oktober 2016

Elend (D) im Oktober 2016
Kukkis Erbsensuppe - schmackhafteste Suppe direkt am Kolonnenweg an der ehemaligen Staatsgrenze bei Elend - immer in Muss

Venedig (I) im Oktober 2016

Venedig (I) im Oktober 2020

Wernigerode (D) im Oktober 2013

Prag (CZ) im Oktober 2017

Quedlinburg (D) im Oktober 2016

Burano (I) im Oktober 2017

Venedig (I) im Oktober 2018

Lido di Venezia (I) im Oktober 2022

Wernigerode (D) im Oktober 2013

Burano (I) im Oktober 2018

Prag (CZ) im Oktober 2017

Venedig (I) im Oktober 2016

Giudecca (I) im Oktober 2017

Venedig (I) im Oktober 2016

Burano (I) im Oktober 2020

Venedig (I) im Oktober 2022
Auf dem BER vor dem Boarding

Prag (CZ) im Oktober 2017

Venedig (I) im Oktober 2017

Burano (I) im Oktober 2019
Fisch fangfrisch

Venedig (I) im Oktober 2020

Torcello (I) im Oktober 2022

Prag (CZ) im Oktober 2017

Dvůr Králové (CZ) im Oktober 2015

Venedig (I) im Oktober 2022

Torcello (I) im Oktober 2022

Quedlinburg (D) im Oktober 2016
Es gibt nur zwei Weisen die Welt zu betrachten: Entweder man glaubt, dass nichts auf der Welt ein Wunder sei, oder aber, dass es nichts als Wunder gibt.
(Albert Einstein)
Reisen und Ausflüge von Andreas und Grit Rusch
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
So sagte es einst der Weltreisende und Forscher Alexander von Humboldt.
Wir sind zwar von der Nationalität und Staatsangehörigkeit her Deutsche, denken und fühlen uns jedoch als Europäer und dort zuhause, wo wir willkommen sind.
Die politische Wende in den vielen ehemaligen sozialistischen Staaten des europäischen Ostens brachte nicht nur uns die fast uneingeschränkte Reisefreiheit, der Beitritt vieler Länder zum Schengen-Raum sogar noch mehr spürbare Erleichterungen. Auch die Einführung des EURO erleichtert seither in vielen Ländern den grenzüberschreitenden Verkehr. Menschen und Kulturen kommen sich näher, Vorurteile werden abgebaut.
Auch wenn wir ein geeintes Europa sind, die Grenzen immer mehr verschwimmen, respektieren wir die Besonderheiten, die Kulturen und die Lebensweisen der Menschen in den einzelnen Ländern sehr gern. Dies wird mit Respekt und Gastfreundlichkeit uns gegenüber gedankt.
Viele herrliche Erlebnisse sind uns auf unseren vielen Individualreisen schon begegnet, Fremde zu Freunden geworden, Vorurteile widerlegt und spezielle Dinge auch bei uns in unsere alltäglichen Gewohnheiten übernommen worden.