
Siracusa (I) im Februar 2024

Catania (I) im Februar 2024
Unsere Rückreise nach Deutschland vom Flughafen Catania Fontanarossa

Scheibenberg (D) im Februar 2025
Am Bürger- und Berggasthaus Scheibenberg

Vatikan (I) im Februar 2022
Bei einer Audienz bei Papa Francesco in der Audienzhalle des Vatikan

Catania (I) im Februar 2024

Vatikan (I) im Februar 2020

Riga (LV) im Februar 2017

Hohnstein (D) im Februar 2016

Catania (I) im Februar 2024

Vatikan (I) im Februar 2020

Murano (I) im Februar 2018

Athen (GR) im Februar 2019

Venedig (I) im Februar 2018

Riga (LV) im Februar 2017

Athen (GR) im Februar 2019

Siracusa (I) im Februar 2024

Riga (LV) im Februar 2017

Catania (I) im Februar 2024

Riga (LV) im Februar 2017

Riga (LV) im Februar 2017

Athen (GR) im Februar 2019

Taormina (I) im Februar 2024
Auf dem Bahnhof von Taormina

Geyer (D) im Februar 2025
Pension und Restaurant Waldschänke

Riga (LV) im Februar 2017

Taormina (I) im Februar 2024

Venedig (I) im Februar 2018

Athen (GR) im Februar 2019

Catania (I) im Februar 2024
Auf dem täglichen Markt im Zentrum der Stadt

Catania (I) im Februar 2024

Venedig (I) im Februar 2018

Krippen (D) im Februar 2016

Venedig (I) im Februar 2018

Taormina (I) im Februar 2024
Auf dem Bahnhof von Taormina

Vatikan (I) im Februar 2022
Bei einer Audienz bei Papa Francesco in der Audienzhalle des Vatikan

Siracusa (I) im Februar 2024
Bahnhof von Siracusa (Syracus)

Athen (GR) im Februar 2019

Lido di Venezia (I) im Februar 2018

Catania (I) im Februar 2024
Ankunft auf dem Flughafen Catania Fontanarossa

Catania (I) im Februar 2024
Wagemutige Mädchen....

Athen (GR) im Februar 2019
Es gibt nur zwei Weisen die Welt zu betrachten: Entweder man glaubt, dass nichts auf der Welt ein Wunder sei, oder aber, dass es nichts als Wunder gibt.
(Albert Einstein)
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
So sagte es einst der Weltreisende und Forscher Alexander von Humboldt.
Wir sind zwar von der Nationalität und Staatsangehörigkeit her Deutsche, denken und fühlen uns jedoch als Europäer und dort zuhause, wo wir willkommen sind.
Die politische Wende in den vielen ehemaligen sozialistischen Staaten des europäischen Ostens brachte nicht nur uns die fast uneingeschränkte Reisefreiheit, der Beitritt vieler Länder zum Schengen-Raum sogar noch mehr spürbare Erleichterungen. Auch die Einführung des EURO erleichtert seither in vielen Ländern den grenzüberschreitenden Verkehr. Menschen und Kulturen kommen sich näher, Vorurteile werden abgebaut.
Auch wenn wir ein geeintes Europa sind, die Grenzen immer mehr verschwimmen, respektieren wir die Besonderheiten, die Kulturen und die Lebensweisen der Menschen in den einzelnen Ländern sehr gern. Dies wird mit Respekt und Gastfreundlichkeit uns gegenüber gedankt.
Viele herrliche Erlebnisse sind uns auf unseren vielen Individualreisen schon begegnet, Fremde zu Freunden geworden, Vorurteile widerlegt und spezielle Dinge auch bei uns in unsere alltäglichen Gewohnheiten übernommen worden.